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Wanderung zu den Ruinen von Montani

Die Burg Obermontani ist aus dem Mittelalter und liegt auf einem Felsen oberhalb Plima, an der Einfahrt des Martelltales, südlich von Morter im Vinschgau. 400m nördlich finden wir die kleinere Burg Untermontani und 1300 m westlich die Kapelle St. Stefan. Im 20.Jh war in der fast verfallenen Burg eine Falknerei untergebracht. 2009 übergab man dieses Vermögen dem Land Südtirol.

Inhaltsverzeichnis

Fahrt nach Latsch im Vinschgau

Am frühen Morgen sind meine Freundin Lucia, mein Vater Albert und ich von zu Hause aus in den Vinschgau gefahren. Wir fuhren von Brixen, über die Autobahn nach Bozen, über die Mebo (Schnellstraße) nach Meran und die Staatsstraße in den Vinschgau. Latsch eine kleine Gemeinde mit knapp 5.200 Einwohner war unser Ziel.

Vom Parkplatz IceForum zu der Burgruine Obermontani 

Vom Parkplatz IceForum zu der Burgruine Obermontani. Angekommen in Latsch fuhren wir am Zentrum vorbei zum Iceforum. Dort parkten wir unser Auto, packten unsere Sachen und bereiteten uns mit Camara, Drohne, Rucksack für die Tour vor. Direkt am IceForum startete die Tour. Wir wanderten durch den Wald über den Weg Nr. 5 und es ging leicht aufwärts. Der Weg war angenehm. Bei einer Aussichtselle machten wir kurz Rast und ich schoss einige Bilder. Wir blickten auf die umliegenden Dörfer wie Godrain, Morter, oder Schlanders. Die Apfelplantagen waren wunderschön sowie die umliegende Bergwelt mit der Vermoispitze (2.929 m.), Laaserspitze (3.305 m), die Samnaungruppe und andere haben uns begeistert. Wir erblickten die Burg Obermontani (Besichtigung möglich) und wanderten, leicht abwärts, dorthin. Angekommen an den Burgmauern staunten wir über das Mauerwerk und den turmartigen Palas welcher im 12 Jhr. von Graf Albert den Dritten von Tirol errichtet wurde.

Von der Burgruine Obermontani zur Burgruine Untermontani

Wir marschierten nun weiter abwärts durch den schmalen Weg vorbei an Bäumen und Gebüsch und erreichten nach kurzer Zeit die Burgruine Untermontani. Wir hielten Rast und genossen den Anblick der Ruine, die Mitte des 13 Jahrhundert erbaut wurde. Wir genossen mitgebrachtes Essen und den Rundumblick. Ich machte noch einige Bilder.

Video – Wanderung zu den Burgruinen Montani

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Rückwanderung Mareinwaalweg – Einkehrschwung Bierkeller

Nach der Stärkung gingen wir weiter bergab und kamen zu einer Holzbrücke. Wir wanderten nicht über die Brücke, sondern hielten uns rechts und marschierten an den Obstanlagen entlang. Nach kurzer Zeit erreichten wir den Eingang zu einem Waalweg, den Mareinwaalweg. Er begleitete uns direkt zum Bierkeller. Bei einer Einkehr genossen wir ein kühles Bier vom Fass und genossen die gemütliche Atmosphäre unter den Bäumen des Waldes dieses Kellers. Nach der Stärkung wanderten wir über die Teerstraße (linke Straße) zurück zum IceForum.

Ankunft Parkplatz IceForum – Heimfahrt

Am Parkplatz angekommen, packten wir alle unsere Sachen ins Auto. Kurz entschlossen machten wir uns auf den Heimweg. Da die Zeit ausreichte, gestatteten wir uns noch einen Stadtbummel in der Kurstadt Meran. Schließlich fuhren wir nach Hause.

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I mog Südtirol – Tipp

➤ Man kann die Tour erweitern (Ritterrunde, ca. 13 km)
Kondition
Technik
Erlebnis
Landschaft

Tourenbeschreibung

Einkehrmöglichkeiten

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