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Der Kalterer Friedensweg im Frühjahr

Der Weg wurde von einer Initiativgruppe – Projekt Tau im Jahre 1995 bis 2000 ins Leben gerufen. Er beginnt in der Sportzone St. Anton und führt nach St. Peter in Altenburg. Für Wanderer und Pilger lädt der Weg ein, innezuhalten und die sieben Besinnungspunkte zu bestaunen und zu bewundern. Themen wie: Klugheit, Gerechtigkeit, Hoffnung, Glaube, Maß, Liebe und Mut wurden künstlerisch dargestellt und sorgen für besondere Momente.

Inhaltsverzeichnis

Von der Sportzone Sankt Anton zur Rastenbachklamm

Wir nahmen Rucksack, Drohne, Camera und marschierten los. Wir trafen gleich auf einen großen Spielplatz kurz unterhalb der Sportzone, wo meine Freundin und ich zum Spaß die Rutschbahn ausprobierten. Anschließend wanderten wir durch den lichten Wald zu einer kleinen Anhöhe, wo wir einen wunderschönen Ausblick auf den Mitterberg, sowie einen ersten Blick auf den Kalterersee hatten. Gleichzeitig war der erste Besinnungspunkt in Form eines Stuhles dargestellt. Wir marschierten nun weiter über einen etwas schmaleren Weg, über Stock und Stein, der leicht abwärts verlief. Kurz darauf kamen wir auf einen breiteren Forstweg. Dieser Weg ging aufwärts mit leichter Steigung. Wir erreichten weitere Besinnungspunkte und bestaunten diese. Schließlich kamen wir zu einer Anhöhe, wo ein Aussichtspunkt angeschrieben war. Diesen mussten wir anschauen. Wir waren sehr erstaunt. Der Blick über den Kalterersee und das ganze Tal war herrlich. Nach einer Rast machten wir Bilder und Videos. Dann marschierten wir weiter und erreichten weitere Besinnungspunkte sowie einen kleinen Parkplatz, wo der Weg Rastenbachklamm begann.

Rastenbachklamm zur St. Peter in Altenburg Kirchenruine

Der Weg führte uns nun leicht abwärts zu einer Schlucht, wo ein Bach verlief. Alte Bäume und eine schöne Vegetation beindruckten uns. Der Weg wurde schmaler und führte abwärts. Trittsicherheit war erforderlich. Wir wanderten über kleine Brücken sowie mehrere Treppen, die entlang des Baches führten. Dies war sehr beeindruckend und wir machten Bilder. Auch den einen oder anderen kleinen Wasserfall gab es zu bestaunen. Schließlich erreichten wir die Abzweigung, wo der Weg Richtung Altenburg ging. Von dort aus, verlief der Weg steil in Serpentinen aufwärts. Es erforderte etwas Kraft und Ausdauer. Nach etwas Zeit und einer kleinen Pause erreichten wir den Letzten Besinnungspunkt (Liebe).

St. Peter Altenburg zum Dorf Altenburg

Der letzte Besinnungspunkt (Liebe) war die St.Peter Basilika in Altenburg. Es ist eine Kirchenruine, die wohl wahrscheinlich älteste Kirchenruine Tirols. Hier machten wir eine Pause und stärkten uns.  Dann machte ich noch einige Bilder und wir marschierten über die 37 Meter lange Friedensbrücke. Nun erreichten wir nach kurzem Anstieg das Dorf Altenburg. Dort genossen wir noch einmal den herrlichen Blick auf das untere Etschtal und den Kalterer See. Zum Abschluss schauten wir uns noch die Kirche St. Vigil in Altenburg an. Sie ist sehr beeindruckend.

Video – Kalterer Friedensweg

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Video abspielen

Rückfahrt mit dem Linienbus und Ankunft beim Auto am Parkplatz St. Anton

Nun machten wir uns auf den Rückweg. Wir entschieden uns mit den offentlichen Linienbus zurück zum Parkplatz nach St. Anton zu fahren. Angekommen am Auto waren wir sehr zufrieden, denn der Weg und der Tag waren wunderschön. Wir werden sicher wieder hierherkommen und die gesamte Rastenbachklamm durchwandern.

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I mog Südtirol – Tipp

➤ Wer die Route vereinfachen möchte, der sollte beim Parkplatz Rastenbachklamm nicht in die Rastenbachklamm absteigen, sondern über die Teerstraße nach Altenburg wandern.
➤ Wer die Route erweitern möchte, der kann die Route Rastenbachklamm bis zum Kalterer See wandern und von dort mit den Linienbus nach Kaltern zurückfahren, oder den selben Weg über den Friedensweg zurückwandern.

Kondition
Technik
Erlebnis
Landschaft

Tourenbeschreibung

Einkehrmöglichkeiten

Seiseralm Rundwanderung
Restaurant - Pizzeria Altenburgerhof
Infos: +39 0471 964143
Ziel - Dorfzentrum Altenburg
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Landgasthof Sonnegghof
Infos: +39 0471 963520
Ziel -Dorfzentrum Altenburg
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